DFssgF 5
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Es ist immer noch nicht Weihnachten. Aber gestern gabs schon wieder Geschenke. Die Postbotin bracht mir das DFSSGF- Paket von Nathalie.
Spannung…..tada…!
Es gab:
Super toll! Wir haben uns sehr gefreut…Ein großen Dank an Nathalie! Was ich daraus zaubere, weiß ich noch nicht genau. Aber Gnocchi wollt ich schon immer einmal machen. Die Einkäufe für mein Paket haben wir schon erledigt. Am Montag werde ich es losschicken.
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Nachgebacken: Basler Brot
Ich arbeite mich so langsam durch meine Brotnachbackliste.
Zorra hats vorgestellt und natürlich wurde es nachgebacken: hier und hier und …?
Ich habe die Mengen verdoppelt, frisches Brot geht bei uns weg wie nichts.
Vorteig:
- 160g Weizenmehl (ich hab Manitoba Mehl genommen)
- 160g Wasser
- 10g Sauerteig (von meinem Weizensauerteig)
- 4 g Hefe (frische)
Alles vermengen und 15-20 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen. Bei mir stand der Vorteig 12 Stunden in der Küche und dann noch mal 12 Stunden im Kühlschrank.
Hauptteig:
- 660g Weizenmehl (ich: Manitobamehl)
- den Vorteig
- 26g Hefe
- 22g Salz
- 360g Wasser
Daraus entstand ein sehr schöner weicher und nur ein ganz bisschen klebriger Teig, der sich sehr gut verarbeiten lies.
Diesen habe ich dann eine Stunde gehen lassen. Dann in 4 gleich große Stücke geteilt, rund gewirkt und auf ein Backblech gelegt.
Das kam für 4 Stunden in den Kühlschrank.
Bevor die Brote in den Ofen kamen, habe ich sie etwas “Temperatur nehmen lassen” und mit Wasser abgestrichen.
Bei 225°C Im Ofen backen. Nach 25 Minuten aus dem Ofen nehmen und den
Ofen wieder auf 250°C aufheizen und die Brote nochmal für 5-10 Minuten
in den Ofen legen. Das gibt eine ganz besonders knusprige Kruste.
Beim Abkühlen haben die Brot wunderschön geknackt und die Kruste ist leicht eingerissen…
Nachgebacken: Rustikale Brotstangen (Baguettes mit Sauerteig und altem Brot)
Gefunden habe ich das Rezept bei Ketex. Das Besondere daran ist die Verwendung von altem Brot als eine Art Vorteig.
Ich habe das Rezept nur ganz leicht verändert. Das Original ist hier zu finden.
Alter Teig (2 Tage zugedeckt im Kühlschrank stehen lassen)
- 50g altes Brot (ohne Kruste, kleingeschnitten)
- 100g Weizenmehl (Type 550)
- 150g Wasser
- 1g Hefe
Das Brot in Wasser einweichen bis es schön weich ist. Dann das Mehl und die Hefe dazugeben und gut verrühren. Die Schüssel zudecken und für 2 Tage in den Kühlschrank stellen.
- Alter Teig
- 100g Sauerteig
- 259g Weizenmehl (Type 1050)
- 50g Roggenmehl
- 230g Wasser
- 10g Hefe
- 8g grobes Salz
Alle Zutaten außer dem Salz gründlich verkneten. Dann das Salz darunter kneten und den Teig 1,5 Stunde gehen lassen (zwischendrin 2-3 mal falten).
Danach so das ganze dann so aus:
War das dann doch zu viel Wasser oder hab ich mich verwogen? Nachdem der Teig und ich dann ein bisschen Zeit miteinander verbracht hatten und nach ein paar Löffeln Mehl sah es dann doch nicht mehr so schlimm aus (aber sehr weich):
nach noch einmal einer Stunde
Geformt habe ich die Baguettes nicht. Sondern mit einer Teigspachtel geschnitten und in Form gebracht.
…für 25 – 30 Minuten in den Backofen…
Die Baguettes hätten ein bisschen mehr Farbe vertragen, waren aber sehr lecker.
Quarkbällchen
Beim Bäcker bei uns bezahlt man für 3 kleine Quarkbällchen 1,20€. Beim Lesen von “Meine Familie und ICH” fand ich ein Rezept in der Rubrik “Gut und Günstig”.
Da die Friteuse schon eine Staubschicht angesetzt hat, wurde es Zeit….
Rezept: (für 30 Stück)
- 50g Butter
- 100g Zucker
- 4 Eier
- 350g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 3 El Milch
- 250g Quark
- Öl für die Friteuse und Zucker (ich: Vanillezucker) zum wälzen.
Alles mit dem Mixer zusammenrühren.

Mit 2 kleinen Löffeln Teigstücke abstechen, versuchen rund zu formen und ins Fett gleiten lassen.

2-3 Minuten im Fett brutzeln lassen, dabei einmal umdrehen, abtropfen lassen und im Vanillezucker rollen.

Dann gabs Quarkbällchen satt. 30Stück waren für uns schon fast zu viele…

Pizza mit Käserand
Selbstgebackene Pizza ist schon lecker, aber mit Käserand ist sie noch besser.
- 220g Vorteig (125g Mehl +90g Wasser +4g Hefe – mindestens 2 Stunden stehen lassen, oder über Nacht im Kühlschrank)
- 350g Weizenmehl (Type 550)
- 50g Dinkel (fein gemahlen)
- 10g Hefe
- 10g Salz
- 150g Wasser
- 40g Öl
Daraus einen Teig herstellen und eine Stunde gehen lassen. In der Zwischenzeit aus:
- pasteurisierte Tomaten, Salz, Pfeffer, Zucker, Kräuterpaste, Senf eine Tomatensoße zusammen rühren.
- Frischkäse, geriebenen Käse und Parmesan eine Käsecremeherstellen.
Den Teig rund ausrollen und ringsrum von der Käsecreme legen, einklappen und schön fest drücken.



Ich habe sie mit Schinken, Salami, Zwiebeln, Knoblauch, Mais und Käse belegt. Zum Schluß noch etwas Parmesan auf den Rand gestreut und nochmal etwas gehen lassen.

Bei 200°C in den Ofen bis der Rand und der Käse schön braun sind.


Der Teig reicht für mehr als eine Pizza und für die Käsecreme habe ich leider keine Mengenangaben.
Pflaumenklöse
Eine super Idee für ein Blog-Event. Obwohl da gleich 2 Probleme auftauchen.
- Erstens: - ist das Rezept nicht von meiner Mama, sondern von meiner Oma. Was wohl nicht so schlimm ist, weil meine Oma ja auch eine Mama war.
- Zweitens passt mein Rezept nicht zur Jahreszeit. Ich weiss gar nicht ob man noch Pflaumen zu kaufen bekommt. Ich hatte die Bilder in meiner Blog-Pause gemacht und noch auf dem Rechner.
Jedes Jahr wenn die Pflaumenzeit beginnt: denke ich immer Pflaumenklöse, Pflaumenklöse......
- 600g mehlig kochende Kartoffeln (ich nehme welche aus dem Garten – die sind immer mehlig)
- 250g Mehl
- 2 Prise Salz
- 2 Eier
Kartoffeln weich kochen und durch eine Presse drücken. Mit den restlichen Zutaten einen Teig herstellen. Dieser ist sehr klebrig. Wenns gar nicht geht, kann man noch etwas Gries hinzugeben.

- 20 Pflaumen
- Würfelzucker
Pflaumen entsteinen und ein Stück Würfelzucker reinlegen. Dann die Pflaumen in etwas Teig einwickeln.

Die Knödel in kochendes und gesalzenes Wasser geben und 20 Minuten köcheln lassen

..dazu etwas gescholzende Butter und etwas Zucker.
Pesto-Rolls
Olivenöl ist ja aus keiner Küche mehr wegzudenken. Ich benutze es recht häufig für Pestos. In diesem Fall für Pestobrötchen. Hierbei nehme ich für den Teig und für das Pesto Olivenöl.
Zuerst aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen:
- 150g Vorteig (75g Wasser +75g Mehl +3 g Hefe + 3g Salz = über Nacht gehen lassen)
- 100g Weizensauerteig (kann man auch weglassen)
- 450g Mehl (Type 550)
- 50g Weizenvollkornmehl
- 40g Olivenöl
- 12g Salz
- 150g Wasser

Während der Teig geht, kann man schon das Pesto vorbereiten:
- 1 Zwiebel
- 2-4 Knoblauchzehen
- 1 Peperoni
- 1 Glas getrocknete Tomaten
- 1 großer Löffel von der Kräuterpaste
das alles mit dem Pürierstab vermixen und mit Olivenöl auffüllen bis eine cremige Paste entsteht. Zum Schluss noch:
- 50 g gemahlene Haselnüsse
- 50g (oder mehr) geriebenen Parmesankäse
unterrühren.

Nach einer Stunde ist der Teig fertig gegangen. Den Teig 5 mm dick zu einem Viereck ausrollen und mit dem Pesto bestreichen, aufrollen und in 5 cm lange Stücke schneiden.

Die Stücke in eine Form setzten. und nochmal gehen lassen,

Mit Parmesan bestreuen und 25 Minuten bei 200°C in den Ofen.

Brot mit dreierlei Sesam, Vollkornanteil und Weizensauerteig
Brote mit geröstetem Sesam gehören zu meinen Lieblingsbroten. Warum mal nicht ein Brot mit dreierlei verschiedenen Sesamen!
- 250g Weizenmehl (Type 550)
- 250g Weizenvollkornmehl
- 200g Weizensauerteig
- 10g Hefe
- 50g Sesamsaat (geröstet -7 min bei 180°C -)
- 50g Schwarzer Sesam
- 50g Sesamöl
- 15g Salz
- Wasser

Das ergibt einen sehr zarten und überhaupt nicht klebrigen Teig. Wegen dem Vollkornanteil sollte er aber etwas weicher sein. Nach 1 Stunde Ruhepause, Brote formen und am besten in Gärkörbe legen. Nochmal eine Stunde gehen lassen und dann 35 Minuten in den Ofen.
Schmeckt sehr sehr sesamig….lecker

Baguettebrötchen
Es ist zwar noch nicht Weihnachten, trotzdem habe ich einen großen Sack mitgebracht bekommen.

Sieht irgendwie wie aus wie ein Zementsack. Ist es aber nicht, sondern Mehl aus Frankreich (T65).
Das musste ich natürlich gleich ausprobieren. So habe ich Samstagabend Baguettebrötchen für Sonntagmorgen vorbereitet.
- 200 g Weizensauerteig (für einen Poolish fehlte die Zeit)
- 500 g Weizenmehl
- 12g Salz
- 1 Tasse Wasser (habe ich nicht nachgemessen)
Alles zu einem Teig verkneten und eine Stunde gehen lassen. Dann aus 100g Teigstücken kleine Baguettebrötchen formen und zugedeckt in den Kühlschrank stellen.
Am Morgen als erstes den Ofen anschalten und die kalten Brötchen in den Ofen. Nach 25 Minuten sind sie fertig gebacken.



Leider mussten wir warten bis sie ein bißchen ausgekühlt waren.
Die nächsten Tage werde ich dann mal ein Baguette versuchen. Bin gespannt, ob das Mehl einen Unterschied macht.
Blick aus dem Küchenfenster
das ist doch ein schönes Thema um endlich wieder mit dem Blogen weiterzumachen.
Ich hatte noch keinen Sommer soviel Arbeit wie in diesem Jahr. Nicht nur der Blog ist “liegengeblieben”, sondern auch vieles im Garten und im Haushalt. Beim World Bread Day konnte ich auch nicht mitmachen weil kurzfristig ein wichtiger Verwandtschaftsbesuch anstand.
Aber dieses Woche war es schon viel ruhiger. Also….
In unserer Küche gibt es 2 Fenster. Bei dem einen ist der Rollladen fast immer halb zu weil das Nachbarhaus so nahe steht.

Wenn man ein wenig nach oben schaut. Unter den Bäumen verbirgt sich ein beliebtes Ausflugsziel. Ein großer Kletterfelsen…

..wenn man den Blick ein wenig senkt, guckt man direkt auf einen Spielplatz

Unser Fenster wird auch ausgiebig als Katzentür benutzt

Danke, Barbara für die tolle Idee.
Ein Ausblick aus unserem Wohnzimmerfester sieht man hier
Ich würde gerne den Blog-Anbieter wechseln, konnte mich
aber noch nicht entschliessen. Wenn jemand Ideen hat bitte melden…











