Keks-Geiseln befreit und heil angekommen

Er hats zuerst gesehen

Keks-Geiseln

Ich habs ein paar Stunden später auf der Treppe entdeckt..und mich gewundert. Ich mag doch gar keine Pute…

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Beim Auspacken, die Erleichterung…Kekse!

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Nachdem ich sie von ihren Fesseln befreit hatte

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Zusetzlich zu den Florentinern und Rum-Rosienenbergen gabs noch ein Glas Quittengelee (selbstgemachte) und Lübecker Marzipan. Danke liebe Miriam! Wir haben uns sehr gefreut!

Auch ein Dank an Anikó von Paprika meets Kardamom für das Ausrichten der Geiselbefreiungen

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Tolle Weihnachtsgrusskarten

Das Angebot kam genau zum richtigen Zeitpunkt: Endlich einmal toll gedruckte Weihnachtsgrusskarten auf hochglänzendem satinierten Papier, die wir an Freunde und Bekannte in ganz Deutschland verschickten (Schluss mit den selbstgebastelten Dingern!).
Von logiprint.com gab es eine Reihe von Motiven und Schriftarten, mit denen wir unsere Karte im Handumdrehen ganz individuell gestalten konnten, zum Schluss kam noch ein Foto von uns dazu – und fertig!
Die Versendung klappte ebenfalls pünktlich: Zum 1. Advent war unser Päckchen mit druckfrischem Ergebnis schon da.
Wir würden’s jederzeit wieder tun!

Weihnachten

Spitzbübe

Auch wir haben am Wochenende  Plätzchen gebacken. Viele altbewährte aber auch ein paar neue.

Vanillekipfel: – mal nach dem Rezept vom hier

Schwarz Weißgebäck: – wie immer

und Spitzbübe

  • 200g Backmagariene
  • 125g Puderzucker
  • 1 Eiweiß
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Salz
  • 350g Mehl
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Alle Zutaten miteinander verkneten und 3mm dick ausrollen.

Wir haben eine sehr große Form zum ausstechen benutzt. Für einen Keks immer einen Boden und einen Deckel ausschneiden. Aus dem Deckel noch zusätzlich ein Muster ausstechen.<

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nach dem Backen bei 190°C (10 min) den Boden mit Marmelade bestreichen. Kekse mussen noch warm sein.

Dann den Deckel draufsetzen. Fertig!

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Spaghetti mal ganz selbstgemacht

Man kann bei Spaghetti mit Tomatensoße nicht nur die Soße selbstmachen sondern auch maldie Spaghetti. Das heißt ich musste fast gar nichts machen, sondern nur danebenstehen und aufpassen.

Der Nudelteig:

  • 300g Hartweizenmehl
  • 3 Eier
  • 1 ES Olivenöl
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Alles erst mit dem Mixer krümelig rühren und dann mit der Hand zu einem Teigklos formen.

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Den Teig einwickeln und eine halbe Stunde ruhen lassen. In der zwischenzeit die Tomanensoße kochen.

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Den Teig in 4 gleichgroße Stücke teilen und mit dem Nudelholz flach ausrollen

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Die Stücke einzeln und stufenweise durch die Nudelmaschine lassen (Bei der Julia 150 bis Stufe 5)

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Den Spaghettiaufsatz auf die Nudelmaschine setzen und nochmal durchleiern.

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Die Spaghetti, welche aus der Nudelmaschine kommen, direkt mit einem langen Stab auffangen und irgendwo hinhängen. Dies verhindert das Zusammenkleben.

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Die Spaghetti kurz in kochenden Salzwasser geben. Vorsicht! Die Kochzeit ist sehr kurz!…anrichten und genießen…

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Toll fand ich welchen Spaß die Kinder dabei hatten und mit 6 Jahren das schon fast alleine hinbekommen haben.

Dinkel Spezialbrot


Beim BreadBakingDay Nr.24 geht es im November um Mixed Breads und wird hosted bei El Aroma de Idania.

In dem Buch Brotland Deutschland Spezialbrote gibt ein Rezept für ein Dinkelbrot. Dabei werden Dinkelmehl und Roggenmehl gemischt.

Leider sind die Angaben in dem Buch für Bäckereien gedacht und etwas wagen den Angaben. Ich habe mir folgendes zusammengerechnet:

  • 200g Roggensauerteig (20g Anstellgut, 100g Roggenvollkornmehl, 80g Wasser -12 Stunden stehen lassen)
  • 400g Vorteig (200g Dinkelmehl, 200g Wasser – 2-4 Stunden stehen lassen)
  • 700g Dinkelmehl (Type 680)
  • 10g Margarine
  • 10g Milchpulver
  • 10g Zucker
  • 30g Hefe
  • 20g Salz
  • 320g Wasser

Das gibteinen sehr weichen,leicht klebrigen aber  bearbeiteten Teig. Diesen 1 Stunde gehen lassen. Da der Teig sehr weich war habe ich ihn 2x gefaltet.

Dann habe dich (ohne nochmal zu kneten) 2 Brote daraus geformt. Eins für ein Gärkörbchen und eins freigeschoben (obwohlder Teig sehr weich war ging das sehr gut. Das freigeschobene Brot habe bei 3/4 Gare eingeschnitten. Noch 15 Minuten stehen gelassen und dann bei 250°C in den Ofen und bei sinkender Temperatur fertig gebacken

Joghurt Brötchen nach Bäcker Süpke

Wer ist Sonntags nicht gerne Frische Brötchen? Letztes Wochenende habe ich die Joghurt Brötchen von Bäcker Süpke ausprobiert.

Ich habe erst zu Späht gesehen, das das Rezept für eine so große Teigmenge ist. Darum sind es 8 Brötchen und 2 Brote geworden.

Brühstück: (Stehzeit mind. 4h, ich: über Nacht)

  • 70 g Roggenschrot
  • 145 g Dinkelschrot (hatte ich nicht: darum Kamutschrot)
  • 36 g Salz
  • 215 ml sehr heißes Wasser

Vorteig: (anspringen lassen und dann mind. 16h in den Kühlschrank)

  • 280 g Weizenmehl (Typ 550)
  • 1 g Hefe
  • 280 ml Wasser kalt

HauptTeig:

  • 890 g Weizenmehl 550
  • 70 g Roggenmehl 997
  • 75 g Sonnenblumenkerne (nicht Vorhanden: darum Roggenflocken)
  • 140 g Kürbiskerne (nicht Vorhanden: darum 75 g schwarzer Sesam)
  • 75 g Sesam
  • 75 g Leinsamen (nicht Vorhanden: darum getr. Weizenkeime)
  • 55 g Hefe
  • 220 g Joghurt
  • 400 ml Wasser

Die Körner im Ofen bei 180°C anrösten bis sie leicht braun sind und wunderbar duften.

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und 30 Minuten “gehen” lassen. Dann nochmal kurz durchkneten und 4 eckige Brötchen schneiden, anfeuchten und mit Semmelmehl bestreuen.

Garen lassen (40min bis eine Stunde)  oder über Nacht in den Kühlschrank

Normal wie Brötchen backen.Brötchen backen.

Die Fotos gefallen mirgar nicht. Das nächste Projet ist dann “Mehr Licht für die Küche”

Aber hier gehts ab jetzt weiter

Ich bin noch nicht ganz zufrieden, aber nur mit ein paar Kleinigkeiten. Die Linke Seite ist zu schmal undder Auflösung von 1280×800 sieht das ganze etwas verschoben aus.

Ich habe auf der Linken Seite im Browser eine Sidebar, so siehts gut aus.

Der alte Blog ist Links zu finden. Nach und nach werde ich die Artikel übertragen.

Gerne freue ich mich über Kritiken und Verbesserungsvorschläge!

Die neue Adresse ist:

http://www.suppenkasper-blog.de/

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Danke und viel Spaß beim lesen.

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Es ist immer noch nicht Weihnachten. Aber gestern gabs schon wieder Geschenke. Die Postbotin bracht mir das DFSSGF- Paket von Nathalie.

Spannung…..tada…!

Es gab:

  • 1 Flasche Cabernet -Merlot
  • Langkornreis Carnaroli (handgejätet)
  • gorbes Meersalz
  • schwarzer Reis
  • Semolino von Buitoni (Hartweizengries)
  • getrocknete Steinpilze
  • und eine Karte

Super toll! Wir haben uns sehr gefreut…Ein großen Dank an Nathalie!

Was ich daraus zaubere, weiß ich noch nicht genau. Aber Gnocchi wollt ich schon immer einmal machen.

Die Einkäufe für mein Paket haben wir schon erledigt. Am Montag werde ich es losschicken.

Nachgebacken: Basler Brot

Ich arbeite mich so langsam durch meine Brotnachbackliste.

Zorra hats vorgestellt und natürlich wurde es nachgebacken: hier und hier und …?

Ich habe die Mengen verdoppelt, frisches Brot geht bei uns weg wie nichts.

Vorteig:

  • 160g Weizenmehl (ich hab Manitoba Mehl genommen)
  • 160g Wasser
  • 10g Sauerteig (von meinem Weizensauerteig)
  • 4 g Hefe (frische)

Alles vermengen und 15-20 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen. Bei mir stand der Vorteig 12 Stunden in der Küche und dann noch mal 12 Stunden im Kühlschrank.

Hauptteig:

  • 660g Weizenmehl (ich: Manitobamehl)
  • den Vorteig
  • 26g Hefe
  • 22g Salz
  • 360g Wasser

Daraus entstand ein sehr schöner weicher und nur ein ganz bisschen klebriger Teig, der sich sehr gut verarbeiten lies.

Diesen habe ich dann eine Stunde gehen lassen. Dann in 4 gleich große Stücke geteilt, rund gewirkt und auf ein Backblech gelegt.

Das kam für 4 Stunden in den Kühlschrank.

Bevor die Brote in den Ofen kamen, habe ich sie etwas “Temperatur nehmen lassen” und mit Wasser abgestrichen.

Bei 225°C Im Ofen backen. Nach 25 Minuten aus dem Ofen nehmen und den
Ofen wieder auf 250°C aufheizen und die Brote nochmal für 5-10 Minuten
in den Ofen legen. Das gibt eine ganz besonders knusprige Kruste.

Beim Abkühlen haben die Brot wunderschön geknackt und die Kruste ist leicht eingerissen…

Nachgebacken: Rustikale Brotstangen (Baguettes mit Sauerteig und altem Brot)

Gefunden habe ich das Rezept bei Ketex. Das Besondere daran ist die Verwendung von altem Brot als eine Art Vorteig.

Ich habe das Rezept nur ganz leicht verändert. Das Original ist hier zu finden.

Alter Teig (2 Tage zugedeckt im Kühlschrank stehen lassen)

  • 50g altes Brot (ohne Kruste, kleingeschnitten)
  • 100g Weizenmehl (Type 550)
  • 150g Wasser
  • 1g Hefe

Das Brot in Wasser einweichen bis es schön weich ist. Dann das Mehl und die Hefe dazugeben und gut verrühren. Die Schüssel zudecken und für 2 Tage in den Kühlschrank stellen.

  • Alter Teig
  • 100g Sauerteig
  • 259g Weizenmehl (Type 1050)
  • 50g Roggenmehl
  • 230g Wasser
  • 10g Hefe
  • 8g grobes Salz

Alle Zutaten außer dem Salz gründlich verkneten. Dann das Salz darunter kneten und den Teig 1,5 Stunde gehen lassen (zwischendrin 2-3 mal falten).

Danach so das ganze dann so aus:

War das dann doch zu viel Wasser oder hab ich mich verwogen? Nachdem der Teig und ich dann ein bisschen Zeit miteinander verbracht hatten und nach ein paar Löffeln Mehl sah es dann doch nicht mehr so schlimm aus (aber sehr weich):

nach noch einmal einer Stunde

Geformt habe ich die Baguettes nicht. Sondern mit einer Teigspachtel geschnitten und in Form gebracht.

…für 25 – 30 Minuten in den Backofen…

Die Baguettes hätten ein bisschen mehr Farbe vertragen, waren aber sehr lecker.